50 Jahre Kompetenz in Führung, Kommunikation und Entwicklung.
Seit 1976 begleiten wir Menschen und Organisationen in ihrer Entwicklung. Geprägt von gesellschaftlichem Wandel, neuen Arbeitswelten und veränderten Anforderungen. Ein Blick zurück auf 50 Jahre ime und auf das, was uns bis heute ausmacht.
1976

Pionierarbeit in Sachen Personalentwicklung
Mitte der 70er war außerfachliche Weiterbildung in Betrieben für viele noch ein Fremdwort. Bei Dr. Oetker und weiteren Unternehmen aus der Region OWL hat man das Thema damals einfach angepackt. Die Idee: Eine gemeinsame Plattform für Personalentwicklung zu schaffen, die wirklich in die Praxis passt. Das war die Geburtsstunde des ime.
1980er

Die 80er: Weit mehr als nur Seminare
In den 80ern haben wir eine Schippe draufgelegt. Mit neuen Formaten wie der Studientagung oder dem Manager-Forum haben wir gezeigt: Das ime ist kein reiner Kursanbieter, sondern die Plattform für den echten Austausch auf Augenhöhe.

Die 90er: ime goes Digital 1.0
In den 90ern hieß es bei uns: Rechner an! Von der ersten selbstgestrickten Datenbank bis zu unseren computergestützten Planspielen: wir haben die digitale Zukunft einfach mal angepackt, während andere noch abgewartet haben.

Die 2000er: Von Schauspielern, Inhouse-Boom und Messe-Trubel
Nach der Jahrtausendwende haben wir uns breiter aufgestellt. Seminarthemen wurden erweitert, modulare Entwicklungsprogramme etablierten sich und sogar Spezialformate mit Seminarschauspielern wurden ins Leben gerufen. Wir wurden zum langfristigen Partner für Unternehmen.

Ab 2016: Aufbruch in die Welt von Lernen 4.0
Agil, digital und verdammt nah dran: Ab 2016 haben wir das Beste aus der Präsenz ins Netz geholt. Mit der Ausbildung zum Live-Online-Trainer und unserer eigenen Lernwelt haben wir den digitalen Wandel einfach selbst gestaltet und zwar immer im engen Austausch mit unserem Netzwerk.

Heute: Hybride Learning Journeys & die neue Normalität
Die Welt ist schlagartig digitaler geworden und wir waren bereit. Dank unserer jahrelangen Erfahrung in der Online-Didaktik begleiten wir Unternehmen heute in hybriden Entwicklungsprogrammen und Akademien. Aus klassischer Weiterbildung sind echte Learning Journeys geworden, die Remote-Flexibilität mit intensivem Netzwerken verbinden.
50 Jahre Kundenstimmen
Mit uns in direktem Austausch!
Wir haben viel zu erzählen: Über 50 Jahre Management-Entwicklung stecken in unseren Projekten. Damit Sie keine unserer Erfahrungen und aktuellen Themen verpassen, laden wir Sie herzlich in unser Netzwerk ein:
Im Dialog entstehen
die besten Lösungen.
Ob konkrete Anfrage oder erstes Kennenlernen – wir nehmen uns Zeit für Ihr Anliegen. Gemeinsam klären wir, was Sie bewegt und wobei wir Sie unterstützen können. Wir melden uns zeitnah und persönlich.
Angebote auf
ime-seminare.de
ime – Institut für
Management-Entwicklung
Unsere Zentrale in Bielefeld:
Sunderweg 4 • 33649 Bielefeld
0521 94206-0
info@ime-seminare.de
„Als ‚Werthers Echte‘ hier in der Region verwurzelt, durfte ich das ime über 25 Jahre begleiten – von der studentischen Hilfskraft bis zur Gesellschafterin. In dieser Zeit haben wir uns vom klassischen Seminaranbieter zum strategischen Partner für Personalentwicklung gewandelt.
Der Grund? Wir räumen konsequent mit dem ‚Haben wir schon immer so gemacht‘ auf. So setzen wir genau dort an, wo es für unsere Kunden und den Markt wirklich zählt. “
Marion Schopen
ime, Geschäftsführende Gesellschafterin
„Vom ersten Web-Auftritt und Planspielen auf ‚Klotz-Laptops‘ bis hin zu Cloud-Lösungen und interaktiven Onlinetrainings: Ich begleite das ime schon so lange, dass ich fast zum Inventar gehöre. Es ist beeindruckend, wie wir diesen Wandel gemeinsam gestaltet haben, ohne den Fokus auf den Menschen und die Entwicklung echter Potenziale zu verlieren. Auf die nächsten 50 Jahre und bleibt so wandlungsfähig und menschlich, wie ihr seid!“
Frank Vollmann
ime-Kooperationstrainer
„Seit unserer Gründung 1976, damals noch unter dem Dach von Oetker, hat uns eines immer ausgezeichnet: Wir durchleben nicht nur Veränderungen, sondern wir leben von Veränderung. Wir haben uns immer getraut, einen Schritt vorzugehen, um frühzeitig die Formate zu besetzen, die heute den Markt bewegen“
Martin Karger
ime, Hauptgesellschafter und ehemaliger Geschäftsführer
„Unsere gemeinsame Geschichte im Team reicht weit zurück. Die eine von uns startete noch in der Oetker-Ära, die andere vor zwei Jahrzehnten als Azubine. In 50 Jahren verändert sich natürlich vieles und jede Zeit bringt ihre eigene Dynamik mit sich. Besonders schön war zu sehen, dass wir oft als Vorreiter im Markt bestimmte Themen besetzt haben, noch bevor sie zum Trend wurden.“
Anke Baier und Sara Marzullo
ime, Seminarmanagement

Wie aus einer guten Idee bei Oetker das ime wurde
1976 wollten Dr. Oetker und weitere Unternehmen aus OWL eine gemeinsame Plattform für Personalentwicklung schaffen. Ganz bewusst nicht als interne Abteilung, sondern als branchenübergreifende Initiative. Man sah schon damals den Wert darin, über den Tellerrand der eigenen Branche hinauszuschauen.
Um diesen Austausch professionell zu fördern, wurde das ime direkt als eigenständige Marke gegründet. Wenn man sich heute die Fotos ansieht: bei den Tapeten, Koteletten und Brillengestellen muss man schon schmunzeln. Aber auch wenn die Mode zum Glück vergangen ist, der Kern, nämlich die Suche nach den passenden Themen, Trainern und Formaten, ist geblieben.

Ähnliche Trends, andere Währung
In den 80ern sind wir als ime so richtig erwachsen geworden. Wir waren damals schon viel mehr als ein reiner Seminaranbieter. Mit Formaten wie dem Manager-Forum oder unseren Studientagungen haben wir echte Räume für den Austausch auf Augenhöhe geschaffen.
Schaut man in das Programm von 1985, liest man Themen wie „Wertewandel“ oder „Leistungsträger in der Krise“. Das klingt heute fast aktueller denn je, auch wenn die Preise damals noch ganz klassisch in DM im Programm standen. Die Broschüren und Tagungsräume wirken aus heutiger Sicht sicherlich angestaubt, aber unser Gespür für Trends war schon damals da. Wir begleiten Veränderungen nicht nur, wir leben von ihnen.

Als der „Computerraum“ noch das digitale Bürohighlight war
In den 90ern wehte ein neuer Wind durchs Institut. Wir sind damals unsere ersten digitalen Schritte gegangen: ganz pragmatisch mit einer selbstgebauten MS Access-Datenbank für unsere Kunden und der ersten eigenen Homepage um 1998. Ein echtes Highlight waren unsere computergestützten Planspiele.
Wenn Sie sich die Fotos anschauen: Die Begeisterung über die ersten klobigen Laptops war riesig. Wir hatten sogar einen „Computerraum“, in dem immerhin eine Person gleichzeitig an der digitalen Zukunft tüfteln konnte. Auch wenn die Hardware heute ins Museum gehört, der Spirit war da. Wir wollten zeigen, wie moderne Technik das Lernen und Personalentwicklung bereichert.
Vom Seminaranbieter zum Entwicklungspartner
In den 2000ern wollten wir mehr als zuvor Sparringspartner für langfristige Personalentwicklung sein. Deshalb haben wir verstärkt auf modulare Weiterbildungen und ganze Entwicklungsprogramme gesetzt, die Fach- und Führungskräfte über Monate begleiten. Auch Inhouse wurden wir immer stärker: Wir sind direkt in die Unternehmen gegangen, um dort passgenaue Lösungen zu entwickeln.
Um diese neue Stärke zu zeigen, haben wir auch unseren Markenauftritt professionalisiert. Unsere Messeauftritte aus dieser Zeit haben das ime als feste Größe etabliert. Und wer es doch mal kürzer und knackiger brauchte, für den haben wir die „Business Short Cuts“ erfunden: Echtes Training mit Seminarschauspielern, das Kommunikation sofort erlebbar macht.

Innovative Lernformate treffen auf Bewährtes
In den späten 2010ern nahm der Trend Richtung Lernen und Arbeit 4.0 so richtig Fahrt auf. Für uns hieß das: Wir übersetzen unsere Qualität in die digitale Welt. Lange vor dem großen Video-Call-Boom starteten wir 2016 mit der Ausbildung zum Live-Online-Trainer. Unser Ziel war es, die Energie aus dem Seminarraum auch virtuell spürbar zu machen: damals noch via Adobe Connect und über unsere eigene „ime Lernwelt“ auf ILIAS-Basis.
Aber Agilität bedeutet für uns mehr als nur Technik. Es geht um den engen Kontakt zu denen, die es umsetzen. Unvergessen bleibt unser Trainertreffen 2017 auf der Bielefelder Alm: Austausch auf Augenhöhe direkt im Stadion, um gemeinsam zu lernen, was die Unternehmen wirklich bewegt. Ob durch moderne Online-Formate oder unsere bewährte Methodenbox aus der Präsenz, wir sind am Puls der Zeit geblieben, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren.

Digitalisierung mit Nachbrenner: Von OWL in die Welt
Seit 2020 ist die Remote-Arbeit nicht mehr wegzudenken und mit ihr ist unser Aktionsradius noch einmal deutlich internationaler geworden. Was wir uns jahrelang an Digitalkompetenz erarbeitet hatten, wurde in der Pandemie zum „Nachbrenner“ für unsere Kunden. Heute verschmelzen diese Erfahrungen zu hybriden Entwicklungsprogrammen und kompletten Unternehmens-Akademien.
Wir konzipieren Learning Journeys, die weit über das klassische Seminar hinausgehen: Eine Mischung aus Mentoring, Blended Learning, Coaching und Projektarbeit. Das Beste daran? Diese modernen Formate wie bei unseren Projekten für Young Professionals stärken nicht nur die Kompetenz, sondern fungieren als echtes Employer Branding zur Bindung von Mitarbeiter:innen.
Gleichzeitig ist die persönliche Begegnung wertvoller denn je: In der „PE-Community OWL“ haben wir jahrelang regionalen Austausch zwischen Personalverantwortlichen und Kunden gepflegt, sowohl analog bei Events mit echtem Vernetzungs-Charakter oder digital im Netzwerk. Wir sind heute der Partner für eine Lernwelt, die keine Grenzen mehr kennt.